#10 Traumata

Links und Hintergründe

Heute sprechen wir mit der Sozialpsychologin Angela Moré

Angela Moré hat Einiges zum Thema veröffentlicht. Hier findet Ihr einen guten Überblick:

„Gefühlserbschaften – die stumme Sprache zwischen den Generationen“, in Kuckuck – Notizen zur Alltagskultur 21, H 1, 2006, S. 46-51

„Grenzenlosigkeit – Wut – Resignation. Reinszenierung und Abwehr bei Nachkommen Tätern“, der Artikel ist als PDF herunterzuladen für 5,99 Euro und ist Teil der Publikation psychosozial 124: „Unheimliche Wiedergänger? Zur Politischen Psychologie des NS-Erbes in der 68er-Generation“, Psychosozial Verlag 2011, 19,90 Euro

„Die psychologische Bedeutung der Schuldabwehr von NS-Tätern und ihre Botschaft an die nachfolgende Generation“, in: Rolf Pohl/Joachim Perels (Hg): „Normalität der NS-Täter?“ Hannover, Offizin-Verlag 2011, S. 105-121, 14,80 Euro

„Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen“, Journal für Psychologie 21/2, 2013, 1-34

„Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien“, hrsg. gem. mit Jan Lohl. Psychosozial Verlag 2014, 29,90 Euro

„Die Schuld der Väter (er)tragen wir (nicht). Das unheimliche Erbe und seine Folgen“, in: M. Altanian u. M. Stepanians (Hg.): „Aufarbeitung historischer Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Armenier-Genozid“, Springer VS 2018, 34,99 Euro

„Zum psychoanalytischen Verständnis transgenerationaler Übertragungen“, in Swiss Archives of Neurology, Psychiatry and Psychotherapy 169/2018 (8), S. 232-240

„Die Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen zwischen den Generationen“, in: Praxis 108 (6), 425-430

Angela Moré hat auch mitgemacht bei dem Hintergrund „Klarheit ja – Erlösung nein. Was es bedeutet, einen NS-Täter in der Familie zu haben“, der am 19.4.2019 im Deutschlandfunk lief.